Deutsches Spielzeugmuseum Erinnerung an Kindheitstage

Das Deutsche Spielzeugmuseum steht demnächst ganz im Zeichen der regionalen Identität und der traditionsreichen itzgründischen Sprache.

Der Teddybär – ein treuer Begleiter. Foto: Deutsche Spielzeugmuseum

Das Deutsche Spielzeugmuseum in Sonneberg und der Sonneberger Museums- und Geschichtsverein laden am Freitag, den 12. Juni, zu einem ganz besonderen Nachmittag für Senioren und Kulturliebhaber ein. Von 14 bis 16 Uhr steht das Museum ganz im Zeichen der regionalen Identität und der traditionsreichen itzgründischen Sprache. Unter dem herzerwärmenden Motto „Lieblingsspielzeuch“ sind alle Gäste herzlich dazu eingeladen, ihr eigenes liebstes Spielzeug aus Kindheitstagen mitzubringen, teilen die Veranstalter mit.

Nach der Werbung weiterlesen

Gemeinsam mit den Akteuren des Arbeitskreises Mundart Südthüringen e.V. wird so die Brücke zwischen persönlichen Erinnerungen und gelebter Heimatgeschichte geschlagen.

Das Programm verspreche Stunden voller Humor und Nostalgie. Unter der Leitung von Renate Röther führen Ilona Major, Barbara Meißner und Roswitha Hoffmann mit Anekdoten, Gedichten und Geschichten im Sumbarcher Dialekt durch den Nachmittag. Für die passende musikalische Umrahmung, die gewiss zum Schmunzeln und Mitklatschen anregt, sorgt Ferdi Frind, heißt es weiter in der Mitteilung.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Die Mitglieder des Sonneberger Museums- und Geschichtsvereins reichen für kleines Geld hausgemachten Kuchen sowie frisch gebrühten Kaffee und Tee.

Der Besuch des Seniorennachmittags lasse sich ideal mit einem Streifzug durch die Geschichte verbinden. Vor und nach der Veranstaltung haben alle Teilnehmer die Gelegenheit, die Ausstellung des Museums ausgiebig zu erkunden und in vergangene Zeiten einzutauchen.

Es sei lediglich der reguläre Eintrittspreis des Museums zu entrichten. Zur besseren Planung wird um eine vorherige Anmeldung und Platzreservierung unter der Telefonnummer 03675 422634-27 bis zum Mittwoch, 10. Juni, gebeten.