Wer rund um Frauenwald unterwegs ist, der kommt immer wieder an kleinen und großen Quellen vorbei. Zu den bekanntesten zählen die Hungerquelle und die Mühlkopfquelle. Doch beide waren nicht mehr wirklich schöne Pausen-Punkte; eher im Gegenteil. Vor allem die Hungerquelle ist in einem völlig desolaten Zustand gewesen. „Die Mauer hat gebröckelt, die Abflüsse waren verstopft“, sagt Frauenwalds Ortsteilbürgermeister Thomas Grökel. Und auch die einzelnen Teile der Quelle, wie Trog oder Wasserrinne, waren schon mehr als in die Jahre gekommen. Doch das ist nun Vergangenheit.
Desolater Zustand Diese Quellen plätschern wieder
Jennifer Brüsch 19.06.2026 - 08:00 Uhr