„Dass ich ausgerechnet mit diesem Song in die Presse komme, das habe ich nun wirklich nicht erwartet“, freut sich Alex Nonn. Wann und wo ihm die Idee kam, ein Lied über Suhl zu schreiben, das weiß er gar nicht mehr so genau. Schade eigentlich. Aber dass er nur etwa zehn Minuten gebraucht hat, bis ihm die zündende Idee dafür in den Kopf geschossen ist, daran erinnert er sich umso besser. „Wie eine Eingebung“, beschreibt er diese Erfahrung. Entstanden ist ein Lied, das mit einem Augenzwinkern geschrieben worden ist. Und zwar von einem, der Suhl liebt, der aber auch den Mikrokosmos, die Macken und Kanten dieser Stadt kennt und spitzfindig ins Visier nimmt. Beispiel gefällig? „Das ist ein Lied für Suhl, die schöne rote Stadt, die von allen deutschen Städten wohl die meisten Rentner hat.“