Für Maki Yamada sind es die größten Tage seines Lebens. Werden es auch die schnellsten? „Ich gebe jedenfalls alles“, sagt der Sprinter. „Ich bin immerhin nicht so nervös. Bei den Deaflympics war ich schon zweimal dabei“, erklärt Yamada, ein viel lächelnder junger Mann mit braungefärbten Haaren in Gebärdensprache. „Aber natürlich will ich ganz Japan stolz machen.“ Dafür will er gewinnen. In Tokio startet Yamada über 200, 400 sowie 4x100 und 4x400 Meter. Er will Gold vor den Augen seines Heimatlandes.