Das Tiberanda-Tagebuch Das war der Mittwoch in der Kinderstadt

Marlene (10) und Lucy (10)

Die Kinderstadt Tiberanda prägt wieder das Meininger Stadtbild. Unsere Jung-Redakteure der Hennenpost berichten in ihrem Tagebuch.

Ein lautes „Tiberanda Hey!!“ aus der Meininger Kinderstadt. In diesem Jahr berichten wir von der Hennenpost in unserem Tagebuch aus und von Tiberanda. Was ist passiert? Was hat uns gefallen? Hier ist der Bericht vom Mittwoch. Heute geschrieben von den Jung-Redakteurinnen Marlene (zehn Jahre alt) und Lucy (zehn Jahre alt).

Nach der Werbung weiterlesen

Der Mittwoch fing gar nicht mal so schön an. Vom Himmel prasselte der Regen herunter, das Wasser floss in die Zelte hinein – wahrscheinlich fand der Regen die Zelte interessant. Denn dort wurde viel gearbeitet – wir haben überall mal vorbeigeschaut.

Bei den Künstlern war es beispielsweise ziemlich nass – trotzdem arbeiteten die Kinder konzentriert beim Zeichnen. Ähnlich sah es bei den Rettungssanitätern von Tiberanda aus. Die sind auch mal wieder am Start und behandelten einen gebrochenen Arm.

Also, der Arm war nicht wirklich gebrochen – aber sie zeigten den Kindern trotzdem, wie man damit umgehen würde. Feucht war es auch im Zelt der Instrumentenbauer – sie werkeln in diesem Jahr an einer Ukulele, die aus alten Zigarrenkisten gefertigt wird. Dafür muss man natürlich geschickt mit seinen Händen sein.

Die Tiere auf der Stirn

Die Maskenbauer sind in diesem Jahr neu – die gehen es eher ruhig, dafür aber bunt an. Als wir für das Tiberanda-Tagebuch bei ihnen vorbeischauten, bemalten sie gerade ihre Masken, die in den letzten Tagen hergestellt wurden. Wichtig dafür ist der Ton. Davon haben sie jede Menge hier in ihrem Zelt. Was auch auffällt: Alle Masken sind einzigartig, manche sind gruselig, andere lustig.

Nachdem wir überall mal vorbeigeschaut hatten, können wir sagen: Die Kinder haben jede Menge zu tun – aber auch die Erwachsenen. Tom beispielsweise – der Moderator der Kinderstadt – hat auch das Glück, sich bei den Steinmetzen die Zeit zu vertreiben.

Nach unserer Runde über den Tiberanda-Platz machten wir noch ein paar Übungen, damit wir locker werden und uns nicht kalt wird. Danach schnappten wir uns Klebeband und schrieben Tiere darauf, die zu den Berufsleitern passen, die wir ihnen dann auf die Stirn klebten. Max von der Hennenpost war ein Faultier, seine Helferin Rosalie ein Axolotl.

Nach einiger Zeit hatten sehr viele ein Tier auf der Stirn kleben.

Das Tiberanda Journal

Kennt ihr schon das Tiberanda Journal? Die Filmemacher aus der Meininger Kinderstadt berichten täglich um 19 Uhr auf dem Youtube-Kanal von ihrem Tag.