Das Tiberanda-Tagebuch Das war der Freitag in der Kinderstadt

Karl (10)

Die Kinderstadt Tiberanda prägt wieder das Meininger Stadtbild. Unsere Jung-Redakteure der Hennenpost berichten in ihrem Tagebuch.

Ein lautes „Tiberanda Hey!!“ aus der Meininger Kinderstadt. In diesem Jahr berichten wir von der Hennenpost in unserem Tagebuch aus und von Tiberanda. Was ist passiert? Was hat uns gefallen? Hier ist der Bericht vom Freitag. Heute geschrieben von Jung-Redakteur Karl (10)

Nach der Werbung weiterlesen

Hallo, ich – Karl – darf heute das letzte Tiberanda-Tagebuch der Hennenpost schreiben. Am Morgen spielten wir ein Spiel, bei dem wir durch einen Dschungel rannten. Da mussten wir springen, laufen, uns ducken und vor Tieren fliehen. Ich habe währenddessen Fotos für die Hennenpost gemacht – zusammen mit Johanna. Natürlich haben uns auch wieder Klaus der Elefant und sein Übersetzer Emil sowie der Dinosaurier besucht.

Und die Kinderstadt-Hymne wurde natürlich auch wieder gesungen. Heute stand außerdem ein Ausflug auf dem Plan – wir gehen in die richtige Stadt! Wohin wusste zuerst keiner, aber wir waren gespannt. Wie sich herausstellte, sind wir zum Meininger Tageblatt gelaufen und haben uns einmal kurz in der Redaktion umgesehen.

Das Hennenpost-Team hat im Bioladen Pause gemacht. Foto: Maximilian Simon

Über 100 Kilo Obst

Danach ging es weiter zum Bioladen von Saskia Ender, denn wir wollten wissen, wo die Früchte von der Kinderstadt herkommen. Danke, dass du uns das ganze Obst für Tiberanda gibst!

Über die Woche hinweg hat Saskia der Kinderstadt schon über 100 Kilo Obst gespendet. Wie sie uns erzählt hat, bringt ihr Mann Danny immer morgens frische Äpfel, Melonen, Bananen und sogar Weintrauben.

Wir sind nach dem kurzen Besuch – der sehr lecker war – in den Schlossgarten gegangen. Hier haben wir die Kekse gegessen und die Apfelschorle getrunken, die wir im Laden noch zum Abschied geschenkt bekommen haben.

Auch für ein paar Spiele hatten wir noch Zeit. Wir spielten verschiedene Versionen von Fangen hinter dem Schloss und haben das schöne Wetter ausgenutzt. Danach ging es wieder ins Zelt der Hennenpost – denn ich musste das Tagebuch ja auch noch schreiben.

Leider ist heute schon der letzte Tag in der Kinderstadt – aber wir haben ja noch den Stationslauf vor uns, den es immer am Freitag in Tiberanda gibt. Dabei laufen wir von Beruf zu Beruf und müssen dort eine Aufgabe erledigen. Das wird Spaß machen!

Das Tiberanda Journal

Kennt ihr schon das Tiberanda Journal? Die Filmemacher aus der Meininger Kinderstadt berichten täglich um 19 Uhr auf dem Youtube-Kanal von ihrem Tag.