Theater ist eine flüchtige Kunst. Eben noch folgt das Publikum gebannt der Vorstellung, schon fällt der Vorhang und alles ist vorüber. Und irgendwann fällt dann auch der letzte Vorhang und eine Produktion ist abgespielt. Umso wichtiger ist die Theaterfotografie, die das Flüchtige festhält, es dokumentiert und zugleich eine eigenständige ästhetische Sprache findet. Für diese Aufgabe gibt es am Staatstheater Meiningen eine Fotografin, Christina Iberl, die ab September 2026 in der Galerie ada auch eine Auswahl ihrer hier entstandenen Fotografien zeigen wird.