Corona-Virus Landkreis Sonneberg keine „Hotspot-Region“ mehr

red

Wie es am Montag, 27. Dezember, aus dem Landratsamt heißt, hat die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Sonneberg an sieben aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 1000 unterschritten.

Schlange stehen beim Impfen im Haus des Gastes in Neuhaus am Rennweg. Foto: chz

Infolge werde der Kreis im Thüringer Frühwarnsystem nicht mehr als sogenannte „Hotspot-Region“ eingestuft, sondern wieder in der Warnstufe 3. Dies führe automatisch dazu, dass die zusätzlichen und verschärfenden Maßnahmen der Thüringer Hotspot-Strategie im Landkreis mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres wieder entfallen. Im Kreis gelten somit wieder die Basis-Maßnahmen der Warnstufe 3 entsprechend der aktuellen Landesverordnung. Einen Überblick über die im Freistaat Thüringen geltenden Infektionsschutzmaßnahmen stehen unter:

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Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis erneut an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 1000 überschreiten, so der Hinweis aus dem Landratsamt, würden die verschärfenden Zusatzmaßnahmen zwei Tage später automatisch wieder in Kraft treten. Mehr dazu und zu aktuellen Informationen zur Coronavirus-Lage gibt es unter:

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