Corona in Suhl Im Zentrum die meisten Coronakranken

Impfen gilt nach wie vor als beste Möglichkeit, sich vor einer Covid-Erkrankung zu schützen. Foto: frankphoto.de

Mit 48 aktiven Covid-19-Fällen sind die Bewohner von Suhls Mitte am häufigsten von Corona betroffen.

Suhl - Mit 48 aktiven Covid-19-Fällen sind die Bewohner von Suhls Mitte am häufigsten von Corona betroffen. Das teilt Stadtsprecherin Ingrid Pabst mit. Allerdings beziehen sich die Daten auf den Stand 21. November, 20.13 Uhr. Zu dem Zeitpunkt waren 305 Suhler als positiv gemeldet. Hohe Fallzahlen gibt es auch auf dem Friedberg (33) und dem Lautenberg (29), in der Aue und in Suhl-Nord (jeweils 25), in Schmiedefeld (23) und im Himmelreich sowie in Dietzhausen (je 21). In Heinrichs gibt es 17 Coronafälle, auf dem Döllberg 16, in Neundorf gibt es zwölf , in Goldlauter elf , in Mäbendorf neun, in Wichtshausen fünf, in Albrechts vier sowie im Oberland und in Gehlberg je zwei. Zwei weitere Fälle werden ohne örtliche Zuordnung genannt. Einzig aus Vesser wird kein einziger Fall gemeldet.

Mit Stand 23. November, null Uhr, meldet die Stadt sechs weitere positive Befunde. Aktuell gibt es demnach in Suhl 327 positive Befunde auf Covid-19 und 359 aktive Kontakte. Somit stehen 686 Menschen unter Quarantäne. An der Krankheit gestorben sind seit Pandemiebeginn 124, erkrankt seither 3084 Suhler.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter, von 767 am Vortag auf 772 am 23. November. Die Hospitalisierungs-Inzidenz blieb bei 24,7, die thüringenweite Auslastung der Intensivstationen bei 28,5.

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