Corona-Hotspot Hildburghausen bundesweit mit zweithöchster Inzidenz

Der im Herbst  bundesweit als Corona-Hotspot bekannt gewordene Kreis Hildburghausen gehört erneut zu den Regionen Deutschlands mit der höchsten Sieben-Tage-Inzidenz, also der Zahl an Neuinfektionen in einer Woche.

Hildburghausen - In Hildburghausen lag dieser auf 100 000 Einwohner umgerechnete  Wert am Mittwoch bei 426. Nur der brandenburgische  Kreis Ostprignitz-Ruppin lag mit 477 noch höher.

Thüringen bleibt mit einem Wert von 264 vor Sachsen das am stärksten betroffene  Bundesland. Vier der sechs Kreise mit den höchsten Inzidenzwerten liegen in Thüringen, darunter an dritter Stelle  das Altenburger Land (424) vor dem Burgenlandkreis (413, Sachsen-Anhalt), dahinter der Kreis Saalfeld-Rudolstadt (409).

Die bundesweit höchsten Inzidenzen

Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg) 477

Hildburghausen 426

Altenburger Land 424

Burgenlandkreis (Sachsen-Anhalt) 413

Saalfeld-Rudolstadt 409

Unstrut-Hainich 375 Spree-Neiße (Brandenburg) 372

Die Daten beziehen sich auf Gesundheitsamts-Angaben von Mittwoch mit Stand 18 Uhr.

 
 

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