Schalkau möchte seine Schul-Container wieder loswerden, nachdem sie erst im vergangenen Jahr vom Landkreis angekauft worden waren. Lange ging das Ringen um die Perspektive der Schulersatzbauten und deren Umnutzung für die Jugendarbeit. Die Verkaufsabsicht bestätigt auf Nachfrage dieser Zeitung Bürgermeister Mark Schwimmer. „Ursprünglich sollten diese Bauten als Jugendklub genutzt werden“, erläutert der Rathauschef. Allerdings habe die Analyse des Jugendsozialarbeiters der Stadt ergeben, dass es geeignetere Räumlichkeiten gebe. So lasse sich die Jugendarbeit optimal im „alten“ Jugendklub umsetzen. Die Mitglieder des Vereins Pro Club, die Träger dieser Räume sind, seien zu einer sinnvollen Zusammenarbeit bereit. Er gehe davon aus, dass man dort zu einer tragfähigen Lösung für die Jugendarbeit komme.
Container in Schalkau Folgekosten für die Stadt zu hoch
Thomas Schwämmlein 10.10.2024 - 15:00 Uhr