Das Gesellschaftshaus war am Freitagabend so von Besuchern gefüllt, wie schon lange nicht mehr nach Corona. Es gab sogar mehr Publikum als in den immer ausverkauften Schlagerveranstaltungen. Alle wollten den, den meisten unbekannten, niederbayerischen Landwirtssohn Martin Frank hören und sehen. Dass Dreiviertel der Zuschauer aus Coburg waren, war noch verwunderlicher. Aber weil sich der niederbayerische Jungbauer in jeder neuen Stadt, in der er auftritt, Notizen in seinen Text macht, waren die Meldungen zu den Fragen Wer, Warum, Woher eindeutig. Auch zum Niveau des Publikums: „Lachen über jeden Scheiß“.