Köln - Nach dem Sieg von Menowin Fröhlich (38) in der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar" mischen sich in sozialen Medien Freude und Kritik. Viele sprechen von einem stimmlich völlig verdienten Sieg, erinnern aber auch an die kriminelle Vergangenheit des Gewinners. Fröhlich stand mehrmals vor Gericht, unter anderem wegen Körperverletzung und Drogendelikten.