Caritasverband Positive Bilanz der Jugendsozialarbeit

Jürgen Körber
Sie zeichneten für das Programm der Jahresabschlussveranstaltung verantwortlich: Sabine Gerber, Vanessa Schulz, Daniel Leimbach, Lisa Wegener und Britta Witzel (von links) Foto: Jürgen Körber

Die Mitarbeiterinnen des Bereichs Jugendsozialarbeit des Caritasverbandes für die Regionen Fulda und Geisa luden zum Jahresabschluss ins Dorfgemeinschaftshaus in Wenigentaft ein. Der Rückblick auf die Arbeit der letzten drei Jahre fiel positiv aus.

Zu einer Jahresabschlussveranstaltung, die gleichzeitig eine Dankeschön-Veranstaltung darstellte, hatten die Sozialarbeiterinnen des Bereichs Jugendsozialarbeit des Caritasverbandes für die Regionen Fulda und Geisa ins Dorfgemeinschaftshaus in Wenigentaft eingeladen. Die Veranstaltung fand coronabedingt erstmals wieder nach drei Jahren Pause statt. Entsprechend groß war die Freude bei den Organisatorinnen und Besuchern, sich endlich wieder in diesem Rahmen treffen, Rückschau halten, sich austauschen und gemeinsam feiern zu können. Sozialarbeiterin Lisa Wegener eröffnete den Abend stellvertretend für Daniela Tischendorf, die seit mehr als 20 Jahren beim Caritasverband arbeitet, seit mehr als zehn Jahren als Bereichsleitung der Jugendsozialarbeit für die Region im thüringischen Teil des Fuldaer Bistums fungiert und krankheitsbedingt nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte. Als Ehrengäste konnten die Amtsleiterin des Jugendamtes des Wartburgkreises, Peggy Recknagel, der Bürgermeister der Gemeinde Unterbreizbach, Roland Ernst, der Bürgermeister der Gastgebergemeinde, Johannes Ritz, der Beigeordnete der Stadt Kaltennordheim, Uwe Möllerhenn, der Hauptamtsleiter der Stadt Geisa, Steffen Bott, und der Kontaktbereichsbeamte Polizeihauptmeister Peter Poller begrüßt werden.

In der Rückschau auf die Arbeit der vergangenen drei Jahre legte Lisa Wegener anschaulich in Wort und Bild dar, wie verantwortungsvoll und vielseitig die Tätigkeit der Jugendsozialarbeiterinnen des Caritasverbandes für die Regionen Fulda und Geisa ist, die seit Januar 2000 als Träger der regionalisierten Jugendarbeit im südlichen Wartburg-kreis aktiv sind und seit Januar 2013 die offene Kinder- und Jugendarbeit in der Planungsregion 3 (im Pastoralverbund St. Elisabeth im Ulster-, Werra- und Feldatal) des Wartburgkreises in Alleinträgerschaft verantworten.

Schwerpunkte der Arbeit seien unter anderem die Vernetzung und Koordination von Jugendarbeitsangeboten und -maßnahmen, die Schaffung, Betreuung und fachliche Unterstützung von selbstständigen Jugendgruppen und -treffs, die Gewinnung, Förderung und Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern in der Jugendarbeit, die außerschulische Jugendbildung und die schulbezogene Jugendarbeit bzw. Schulsozialarbeit, so Lisa Wegener. Nach ihren Ausführungen gehören unter anderem Projektarbeiten, Tagesveranstaltungen, sportliche Wettkämpfe, Ferienspiele, Ferienfahrten, Tage der Orientierung, Kreativ-Workshops, Themenabende für Jugendliche und vor allem die Arbeit in den Jugendclubs zum Angebot und Tätigkeitsfeld der Jugendsozialarbeiterinnen. Dass die Angebote von den Kindern und Jugendlichen gut und gern angenommen und mitgestaltet werden, wurde bei der Präsentation deutlich. Die Veranstaltung zum Jahresabschluss erreichte ihren vorläufigen Höhepunkt mit der Auszeichnung der besten Jugendclubs aus allen Bereichen des Zuständigkeitsgebietes.

Im Anschluss an die repräsentative und informative Rückschau und die Ehrungen gab es ein buntes Mitmachprogramm für die Besucher – mit einer eine Null-Promille-Bar, einer Fotobox, einem Geschicklichkeitsparcours und einer „Station für den guten Zweck“ mit der Möglichkeit der Gestaltung von Adventskalendern.

Lisa Wegener bedankte sich im Namen des ganzen Teams der Jugendsozialarbeiterinnen für die Hilfe und Unterstützung durch das Landratsamt, die Gemeinden, die Ehrenamtlichen und alle, die zum Gelingen der Maßnahmen beitrugen und beitragen. Die rundum gelungene Veranstaltung klang bei einem Abendessen und mit guten Gesprächen und einem gemütlichen Beisammensein aus.

 

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