Am 29. Januar ist die zweite Verhandlungsrunde zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Mitteldeutschen Omnibusverband (MDO) ohne Annäherung zu Ende gegangen. Zu diesem Verband gehört auch die Omnibusverkehrsgesellschaft Sonneberg (OVG). Nun drohen umfangreiche Warnstreiks. Verhandelt wird über die Einkommen und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in den ÖPNV-Unternehmen in zahlreichen Regionen des Freistaates. Dabei fordert ver.di unter anderem eine Erhöhung der Vergütung um drei Euro pro Stunde sowie eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden auf 38 Stunden.