Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat eine Reihe an Vorschlägen zum Abbau von Bürokratie in Krankenhäusern vorgelegt. Reduzierte sich die Zeit, die Ärztinnen und Ärzte als auch Pflegekräfte täglich mit Dokumentationsarbeiten verbringen, nur um eine Stunde, würde dies rein rechnerisch 21.600 Vollkräfte im ärztlichen Dienst freisetzen. Dies ergab eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage zur Bürokratiebelastung in deutschen Allgemeinkrankenhäusern und Psychiatrien des Deutschen Krankenhausinstituts im Auftrag der Krankenhausgesellschaft (DKG). Im Pflegedienst seien es etwa 47.000 freigesetzte Vollkräfte.