Schade. In Thüringen hätte es so gut gepasst: „Bündnis Schütz-Wolf“. Mit beiden Vorsitzenden wäre dem BSW sogar das Drei-Buchstaben-Kürzel erhalten geblieben. Selbst nach dem Ausstieg des Digitalministers Steffen Schütz aus der Landesspitze und der Wahl von Gernot Süßmuth zum Co-Landeschef neben Katja Wolf hätte es auch noch gepasst. Aber bei „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“ – so der Vorschlag für die Umbenennung – hört man förmlich das Quietschen der Reifen heraus, beim Versuch des Wagens BSW, die Kurve gerade noch zu bekommen. Ginge es nicht noch etwas komplizierter?