Wegen des Verkaufs kinderpornographischer Sexpuppen und illegaler Waffen hat die EU-Kommission zusätzliche Informationen vom Onlinehändler Shein angefragt. Die Kommission habe wegen Hinweisen auf den Verkauf illegaler Produkte eine Anfrage an Shein geschickt, erklärte die Behörde am Mittwoch. Demnach vermutet die Kommission, dass Sheins Geschäftsmodell ein „systemisches Risiko für Verbraucher in der gesamten Europäischen Union“ darstellen könnte.