Brotterode-Trusetal - Die Nachwehen des namenlosen Sturmes, der im März wie aus dem Nichts kommend durch die Region brauste, sind nicht zu übersehen. Ein Schwerpunkt ist der Wald von Brotterode-Trusetal und der angrenzende Schmalkalder Stadtwald im Bereich der Waldhausstraße. Dort hängen etliche Bäume wie angeschlagene Boxer in den Seilen und werden teils mit Ach und Krach durch ihre knorrigen Artgenossen gestützt. "Wir müssen das Sturmholz jetzt aufarbeiten, denn es wird gefährlicher", sagte der Schmalkalder Forstamtsleiter Dominik Hessenmöller, dessen Behörde per Beförsterungs-Vertrag der Dienstleister für die Stadt Schmalkalden wird.