Allem voran ist es wichtig, erklärt sie, die Nachrichten genau zu überprüfen und skeptisch zu sein. Gibt es auf der Internetseite, auf der die Nachricht veröffentlicht wurde, ein Impressum? Sind angegebene Quellen und Verfasser vertrauenswürdig? Passen beigefügte Bilder zum Kontext? All das sind Fragen, die man sich bei dem Verdacht, dass man auf eine Falschmeldung gestoßen ist, stellen kann. Auch eine Bilderrückwärtssuche kann beim Entschlüsseln hilfreich sein. Zudem ermöglichen zahlreiche Websites, wie zum Beispiel correctiv.org oder mimiKama.at einen Abgleich mit weiteren Quellen.