Berlin/Erfurt/Ilmenau - Wie wichtig eine flächendeckende Versorgung mit schnellen Internet-Anschlüssen ist, haben die vergangenen Monate der Pandemie vielen Thüringern leidvoll vor Augen geführt. Wenn Mutter, Vater und die Kinder am Küchentisch ihre Notebooks und Tablets auspacken, um von daheim zu arbeiten oder am digitalen Unterricht teilhaben zu können, dann kann es mal wieder eng werden in der Datenleitung. Zwei parallele Videokonferenzen und gleichzeitig noch ein Lernvideo aus der Schulcloud schauen, das stellt auch den schnellsten Internet-Anschluss vor Herausforderungen. Noch schlimmer wird das Problem, wenn es sich bei dem Breitbandanschluss eher um eine lahme Ente handelt.