Suhl - Es ist früher Mittwochmorgen. Das Telefon von Ahmet Simsek klingelt. Die Nachricht, die er bekommt, versetzt ihn in Angst und Schrecken. Eine Nachbarin alarmiert den Gaststättenbesitzer darüber, dass im hinteren Bereich seiner Gaststätte Feuer gelegt wurde. Schon vor drei Monaten hatte es an genau der gleichen Stelle gebrannt. Damals waren es Müllkübel, die in Brand gesteckt wurden. Der Schaden ist bis heute nicht von der Versicherung abgedeckt. Auf den Kosten sitzt der Gastronom noch immer. Beispielsweise hatte der Eigenbetrieb wegen der durch das Feuer zerstörten sechs Müllkübel 650 Euro bei ihm eingefordert.
Ermittlungen in Suhl Zweiter Brandanschlag auf türkisches Restaurant
Doreen Fischer 20.01.2022 - 12:59 Uhr