In der tropischen Schwüle von Kinshasa, Zaire, standen sich am 30. Oktober 1974 zwei Männer gegenüber, die mehr verkörperten als nur Stärke und Schlagkraft: Muhammad Ali, der seinen bürgerlichen Namen Cassius Clay abgelegt hatte, und George Foreman, der ungeschlagene Champion, gefürchtet für seine rohe Gewalt. Allein in den USA hingen 50 Millionen Menschen um vier Uhr nachts amerikanischer Zeit an den Röhrenbildschirmen, um zu sehen, wie sich ihre beiden Landsleute die Köpfe einschlugen. Vor Ort verfolgten 100.000 Menschen, wie Ali seinen Rivalen in der achten Runde mit einem K.o. zu Boden brachte.
Boxen in Sonneberg Bugdahn vs. Boy – Jahrhundertkampf in Neufang
Adam Fox 12.09.2025 - 19:00 Uhr