Bilderrätsel Hulda und Frieda sind vielen bekannt

Diesmal ist der Grund gesucht, in dem das Gebäude steht, das schon bessere Zeiten gesehen hat.

Wie heißt der Grund, in dem diese Ruine steht? Foto: Carl-Heinz Zitzmann

Eine dreistellige Zahl an Einsendungen hatten wir zu unserem vergangenen Wochenendrätsel. Die „Sumbarger Waschweiber“ Hulda und Frieda, mit bürgerlichen Namen Doris Motschmann und Silvia Otto, sind eben doch bekannt – auch über die Landkreisgrenzen hinaus. Sie waren ja auch schon im Fernsehen und bei vielen Auftritten in Franken zu sehen. Mit Antworten nicht verlegen, halten sie eine treue Fangemeinde bei Laune.

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Einst ein Ferienheim

Nicht wenige unserer Rätselfreunde konnten von eigenen Begegnungen berichten, von launigen Faschingsveranstaltungen oder Fernsehauftritten der beiden Sonnebergerinnen mit den richtigen Draht zu humoresken Texten. Unter den Einsendern wurde Erika Schindhelm aus Sonneberg-Köppelsdorf gelost. Herzlichen Glückwunsch! Sie kann sich über einen Getränkegutschein der Privatbrauerei Gessner freuen. Der Gutschein kann in der Lokalredaktion Bahnhofstraße 60 abgeholt werden.

Neue Woche, neues Glück und gesucht sind wieder echte Heimatauskenner. Das Gebäude auf unserem heutigen Rätselbild ist nicht ganz unbekannt, hat aber auch schon bessere Zeiten erlebt. Ganz früher eine Mühle, kennen es vielleicht andere noch als Ferienheim. Gefragt ist diesmal der Grund, in dem die Ruine steht.

Nur wer es weiß, landet im Lostopf. Antworten sind willkommen bis Freitag, 17. Juli, 12 Uhr, per E-Mail an gewinn-son@freies-wort.de oder per Post an die Lokalredaktion in der Bahnhofstraße 60 in Sonneberg. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösung wird ein Gutschein für einen Freikasten aus dem Sortiment der Privatbrauerei Gessner verlost.