Benefizspiel „Ich hege auch Sympathien für Schalke“

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Johannes Ludwig. Foto: Martin Hoffmann

Rennrodel-Olympiasieger Johannes Ludwig im Kurz-Interview vor dem Olympia-Kick am Samstag in Zella-Mehlis

An diesem Samstag um 15 Uhr beginnt auf der Zella-Mehliser Arena „Schöne Aussicht“ das traditionelle nacholympische Benefiz-Fußballspiel zwischen einer Thüringer Olympiaauswahl und dem FC Zella-Mehlis. Die Einnahmen gehen an die Aktion „Freies Wort hilft“, kommen also einem guten Zweck zugute. Im Vorfeld der Veranstaltung sprachen wir mit dem inzwischen von seiner aktiven Laufbahn zurückgetretenen Rennrodel-Olympiasieger Johannes Ludwig (WSV Oberhof) über seine fußballerischen Vorlieben und seinen Siegertipp für die Weltmeisterschaft in Katar.

Wann haben Sie zuletzt auf einem Rasenplatz gespielt?

Das war im Jahr 2018 beim letzten Benefizspiel in Herpf.

Wie oft spielen Sie beziehungsweise haben Sie pro Woche Fußball im Training gespielt?

Ein- bis zweimal pro Woche in der Halle.

Haben Sie eigentlich Fußballschuhe?

Leicht verstaubt, aber ja.

Wer ist Ihr Lieblingsverein und warum?

Ganz klar Leipzig. Ich hege aber auch Sympathien für Schalke, weil mich mal ein Bekannter, der Schalke-Fan ist, zu meinem ersten Stadion-Besuch mit auf Schalke genommen hat.

Wer ist Ihr Lieblingsfußballspieler und warum?

Da habe ich gar keinen. Ich freue mich immer, wenn die Nationalmannschaft spielt und werde zum Fan.

Welche Position finden Sie im Fußball am spannendsten?

Ich sehe gerne Tore, also Sturm.

Würden Sie gern mit einem bekannten Fußballprofi tauschen?

Nein, bin ganz glücklich mit meinem Leben. Wenn, dann eher mit einem Profi-Segler.

Wer wird Weltmeister 2022?

Deutschland. Da bin ich Patriot.

Warum kommen Sie zum Benefizspiel nach Zella-Mehlis?

Für den guten Zweck komme ich gerne in die Heimat und unterstütze, wo ich kann.

Wie geht das Spiel in Zella-Mehlis aus?

7:6 für die Olympioniken. (Er setzt ein zwinkerndes Emoji hinter diesen Satz)

 

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