In der Debatte um die Versorgung der Wirtschaft mit Energie hat sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt dafür ausgesprochen, dass sich Deutschland bei seien Bezugsquellen möglichst breit aufstellt. „Wir brauchen generell eine Energiepolitik, die auf Realismus setzt“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Erfurt. Für ihn sei deshalb nicht nur klar, dass auch die Nutzung von Gas „ein Teil des Lösungsansatzes“ sein müsse. Er könne sich auch „gut vorstellen“, dass dieses Gas nach dem Ende des Ukraine-Krieges wieder aus Russland importiert werden könnte.