Mieswarz - Wetter schlecht, wenig Gäste am Freitagabend - "wir waren natürlich erst mal furchtbar enttäuscht", sagte David Weider, Vorsitzender des Vereins "Mieswarz Open Air", genannt M:O:A. Ein Jahr lang Freizeit und Elan in die Vorbereitung des zweiten Metal-Festivals im Juni in der Rhön gesteckt - und dann das?

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr habe man mehr Resonanz erwartet. "Aber im ersten Jahr kamen eben auch viele Neugierige und dieses Mal eher die echten Hard-&Heavy-Fans", vermutet David Weider. Und außerdem, sagte Stefan Grosch, ebenfalls M:O:A-Gründer und Vorstandsmitglied: "Am Samstagabend war's rappelvoll". Die bis ins Detail ausgeklügelte Organisation "hat 100-prozentig geklappt", unzählige Helfer hätten ehrenamtlich gearbeitet, "die Party war sehr schön".