Langenfeld - Beim Waldbesitz sind - insbesondere durch Erbteilung - aufgesplitterte Flurstücke und in der Folge geringe Parzellengrößen sehr häufig anzutreffen. Daraus entstehen oftmals Probleme bei der Verwaltung und Bewirtschaftung. Je kleiner eine Parzelle ist, desto größer wird die Notwendigkeit, die Belange benachbarter Flächen zu berücksichtigen, sowohl beim Holzeinschlag als auch bei einer Wiederaufforstung. Daneben gibt es subjektive Faktoren wie die Sachkunde und den Willen zu einer Bewirtschaftung. Was übrigens schon darin zum Ausdruck kommt, dass manche mit viel Kleinarbeit ermittelten Eigentümer auf die Einladung zur Mitwirkung bzw. Mitgliedschaft gar nicht reagieren.