Bad Salzungen - Stippvisite des
Landesbeauftragten für das Zusammenleben der Generationen: Michael Panse schaute sich gemeinsam mit Julia Heidekrüger und Norbert Scheitz, Referatsleiter Familienpolitik im Sozialministerium, im Bad Salzunger Mehrgenerationenhaus um. Was die kleine Abordnung in Bad Salzungen vorfand, begeisterte. "Ich bin beeindruckt, wie hier der Grundgedanke der Mehrgenerationenhäuser, die Region zu vernetzen, mit Leben erfüllt wird", betonte Panse. Seit seinem Amtsantritt vor einem halben Jahr beschäftigt er sich auch mit der Frage des Fortbestands der Mehrgenerationenhäuser in Thüringen. Alle 30 Häuser will er sich anschauen. Dazu gehört auch Bad Salzungen.