Am Anfang der Badesaison sah es in diesem Jahr für die Freibäder der Region nicht gut aus. Das schlechte Wetter mit nur wenigen warmen Sonnenstunden fiel gerade in die Sommerferien. Klaus Kowald, Bademeister im Vachaer Schwimmbad, teilt mit, dass die Badetage, an denen das Thermometer über 25 Grad Celsius anzeigte, von 45 im letzten Jahr auf weniger als 15 gesunken seien. "Das Wetter jetzt hätten wir in den Sommerferien gebraucht", bedauerte auch ein Mitarbeiter der Kiesgruben Immelborn. Ebenso Maik Knoch, Schwimmmeister des Gumpelstädter Bades. Er schätzt die Saison mit der Höchstbesucherzahl von 200 eher schlecht ein.
Bad Salzungen Der späte Sommer als Retter der Badesaison
Von Julie Kühnhold 16.09.2016 - 00:00 Uhr