Wenn man in diesen Tagen in Bad Liebenstein über die Zukunft des Kurortes nachdenkt, landet man auch bei der Demografie. Zwar sind bereits zahlreiche Fachkräfte in der Region beschäftigt. Sie kommen teils aus der Ferne: aus Rumänien, aus Vietnam oder anderen Teilen Asiens. Sie pflegen, kochen und therapieren. Doch im Stadtbild tauchen sie nach Feierabend oft noch unter, bleiben in ihren Wohnheimen oder unter sich. Genau für sie, die neuen Gesichter der Stadt, waren am Dienstag im Kulturcafé „Frösch“ in der Jugendkunstschule die Tische mitgedeckt.
Bad Liebenstein Heimische Begegnungen
Tobias Merk 04.02.2026 - 16:00 Uhr