Der Vorsitzende des Vereins Autobahnkirche A 71 Ralf Luther machte gleich zur Begrüßung deutlich: „Wir sind überwältigt von dem Besuch dieses Gottesdienstes, der zeigt, wie wichtig das kleine Kirchlein für die Menschen ist.“ Kurz ging der Vorsitzende auf die Geschichte des Gotteshauses ein und erinnerte daran, dass bereits 2004 die Idee entstand, eine Gedenkstätte zur errichten, um damit an die 40-Jährige Teilung Deutschlands und die friedliche Wiedervereinigung zu erinnern. Initiatoren waren der ehemalige Meininger Superintendent Wolfram Hädicke, der vor wenige Wochen gestorben ist, und der 2011 verstorbene Altlandrat des Landkreises Rhön-Grabfeld und langjährige Vorsitzende des Vereins, Fritz Steigerwald. Als Künstler war Gernot Ehrsam eingebunden. Dieser selbst erinnerte an die ersten Gedanken und sagte, dass man nie gedacht habe, dass diese Kirche innerhalb von zehn Jahren gebaut und so gut angenommen wird.
Autobahnkirche A 71 Seit zehn Jahren Ort der Begegnung
Hanns Friedrich 08.07.2025 - 12:00 Uhr