Endlich hat es nun doch geklappt: Der in Orenburg (Russland) geborene Künstler Valeriu Buev, der sich Bujev ausspricht, konnte am Donnerstag dank der Freundschaft zu und der Ausdauer von Hendrik Neukirchner, Vorsitzender des Vereins Provinzkultur, seine Kunstwerke in Suhl einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen. Beide kennen sich schon eine ganze Weile. Begonnen hat es vor drei Jahren, als Hendrik Neukirchner in einer Ausstellung in Meiningen ein Bild des Künstlers entdeckte, auf dem in einer Vase statt Blumen ausgedientes und -rangiertes Kriegsgerät steckte. Das große Gemälde ziert nun die Wohnung des Suhlers.
Ausstellungseröffnung Surrealitische Bilderwelten des Valeriu Beuv
Jutta Rapp 07.11.2022 - 11:49 Uhr