Die Sache mit dem, was sie hier das „Atrium“ nennen, ist eine, die ziemlich gut beschreibt, wie sehr in dem Haus von Carola Pfannschmidt und Thomas Richter das gelebt wird, was man sich zwar in so ziemlich allen Kindergärten vornimmt, was aber zu oft doch ein Lippenbekenntnis bleibt: Kinder ins Zentrum stellen. In diesem Atrium steht in der Mitte ein kleiner Brunnen, aus dem Wasser plätschert. In einer Ecke findet sich eine zum Bücherschrank umfunktionierte Telefonzelle, in der Bücher wie „Meine schönsten Tiergeschichten“ oder „Wer ich bin“ liegen. In den beiden anderen Ecke stehen ein Spiel-Eiscafé und ein Strandkorb.