Auslosung im Fußball-Landespokal Kein Losglück für Hildburghausen und Steinach

Die Auslosung beschert den beiden Südthüringer Vereinen Heimspiele gegen Gegner aus der Thüringenliga.

Nächste Reise für die Fans von Wismut Gera nach Südthüringen: Nach dem 7:2-Erfolg in der 2. Runde in Sonneberg muss der Oberliga-Absteiger nun nach Hildburghausen. Foto: Carl-Heinz Zitzmann

Bei der Auslosung des Landespokal-Achtelfinals im Fußball haben die beiden verbliebenen Südthüringer Vereine nicht das erhoffte große Los mit einem namhaften Regionalligisten gezogen. Der FSV Eintracht Hildburghausen trifft auf die BSG Wismut Gera, der SV Steinach auf den FC An der Fahner Höhe und somit gleichfalls auf einen Thüringenligisten.

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Die Lose wurden am Samstag in der Halbzeitpause des Fußball-Thüringenligaspiels zwischen dem FC An der Fahner Höhe und dem SV Schott Jena (0:10!) von Dieter Hild, stellvertretender Vorsitzender des KFA Westthüringen, gezogen. Titelverteidiger ZFC Meuselwitz spielt beim SC Weimar, der FC Carl Zeiss Jena beim Oberligisten SC Heiligenstadt und der FC Rot-Weiß Erfurt beim FSV Ohratal. Gemäß dem Rahmenspielplan werden die Partien des Achtelfinales am Wochenende vom 10. bis 12. Oktober ausgetragen.

Das Achtelfinale

FSV 06 Hildburghausen – BSG Wismut Gera

SV Jena-Zwätzen – SV BW 1991 Bad Frankenhausen

SV Schott Jena – SV 09 Arnstadt

SV Eintracht Ifta – SV GW Siemerode

1. SC 1911 Heiligenstadt – FC Carl Zeiss Jena

FSV Ohratal 06 – FC Rot-Weiß Erfurt

SV 08 Steinach – FC An der Fahner Höhe

SC 1903 Weimar – ZFC Meuselwitz