Arbeitgeber der Region stehen vor einem gewaltigen Problem: In Deutschland fehlen Fachkräfte. Im Personal tun sich immer größere Lücken auf. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wurde bereits 2020 das Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschlossen. Der deutsche Arbeitsmarkt öffnete sich so auch für qualifizierte Fachkräfte ohne akademische Ausbildung. Doch wie sich herausstellte, brachte dieses Fachkräfteeinwanderungsgesetz einige Probleme mit sich. Besonders der bürokratische Aufwand habe sich als große Hürde erwiesen. Nun wurde das Gesetz angepasst, um neue Wege für die Einwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten zu schaffen. Bis Juni 2024 sollen die Neuregelungen schrittweise in Kraft treten.