Vergangenes Jahr begannen Mitarbeiter des Schmalkalder Forstamtes mit einer gründlichen Bestandsaufnahme des Waldes am Heidelberg nahe Viernau. Hintergrund waren erhebliche Verbissschäden, die laut Forstamtschef, Dominik Hessenmöller, die für die letzten Weißtannen im Revier zur Existenzbedrohung wurden. Vor allem das Rot- und Muffelwild verbeiße dort vor allem junge Bäume und verringere die Vielfalt der Baumarten im Revier. Daraufhin gab es Gespräche mit den Jagdpächtern.