Toni Stadler und Andreas Jungk hatten am verlängerten Maiwochenende 2025 eigentlich anderes zu tun. Aber die beiden Landwirte aus Floh-Seligenthal mussten eine traurige und grausige Arbeit erledigen: Die Kadaver von etlichen kleinen Heidschnucken-Lämmchen zur Beweissicherung aufzusammeln und auf die Fachleute aus Erfurt zu warten, die am Samstag kommen sollten. „Es sieht übel aus“, bestätigte Jungk im Telefonat mit der Redaktion.