Gute und schlechte Nachrichten offenbaren die Kartierungen des Landesverbands für Höhlen- und Karstforschung Hessen, der im Auftrag des Unesco-Biosphärenreservats Rhön die Quellen in Hessen, Bayern und Thüringen untersucht – darunter auch die Quellgebiete Rhönkopf in Erbenhausen und Frankenheim/Rhön in Thüringen. Schwerpunkt der neusten Untersuchung war laut Mitteilung des Biosphärenreservats Rhön die Ermittlung der faunistischen Besiedelung der Quellen, um Aufschluss über den Zustand der Biotope zu gewinnen. So untersuchte im Frühjahr diesen Jahres ein Expertenteam unter Leitung von Stefan Zaenker insgesamt 154 Quellen in allen drei Landesteilen. Neben dem Thüringer Gebiet gehörten auch der Moorwald (Gersfeld/Rhön, Hessen) und Schwarze Berge (Burkardroth, Bayern) zur Analyse.
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Jessie Morgenroth 18.11.2025 - 12:53 Uhr