Das Gras am Ufer der Itz ist noch feucht vom Morgentau, als sich die Gruppe am Samstagmorgen in Bewegung setzt. Unter den Teilnehmern herrscht eine erwartungsvolle Stille, unterbrochen nur vom leisen Rascheln der wetterfesten Kleidung. Marianne Herrmann, die Vorsitzende des NABU Henneberger Land, blickt zufrieden in die Runde. Rund 40 Gäste sind ihrer Einladung gefolgt, um mehr über einen Nachbarn zu erfahren, der zwar selten zu sehen, aber dessen Arbeit unübersehbar ist: den Biber.