Arnstadt - "Wie viele Exemplare des Breitblättrigen Knabenkrautes gibt es im Ilm-Kreis?", fragte Andreas Mehm, Sachgebietsleiter Untere Naturschutzbehörde im Umweltamt des Ilm-Kreises, in die Runde. "Wie viele Exemplare des Großen Mausohres oder der rotflügeligen Ödlandschrecke?" Die Pflanzen- und Tierarten eint zweierlei: Sie gehören zu den geschützten Arten und sie sind im Ilm-Kreis heimisch. Rund 25 000 Exemplare der Orchidee wurden gezählt, 2500 Muttertiere der Fledermausart und exakt 1018 Exemplare des Insektes. Auch der Rote Milan mit rund 40 Brutrevieren, der Biber mit drei Revieren und ja auch eine Wölfin zählen zu den hier nachgewiesenen geschützten Arten.
Arnstadt Mal auf die Mahd verzichten
Berit Richter 25.03.2018 - 16:44 Uhr