Seit Anfang 2024 hat die unter Umsatz- und Auftragsrückgängen leidende M+E-Branche demnach gut 35.000 Stellen gestrichen. In den kommenden Monaten ist nach Angaben der zwei Verbände mit einer Fortsetzung des Trends zu rechnen. Besonders negativ sind die Aussichten demnach im Automobilsektor und bei den Herstellern elektrischer Ausrüstungen. Fünf führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognosen für dieses und das nächste Jahr kräftig erhöht. Laut Münchner Ifo-Institut könnte das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 1,4 Prozent wachsen, das wäre so hoch wie seit 2022 nicht mehr.