Zum Spitzenspiel der Handball-Oberliga zwischen dem Zweiten HSG Suhl und Tabellenführer HSV Apolda existieren verschiedene Varianten, die letzten 15 Spielminuten zu beschreiben. Apoldas Trainer Igor Toskoski erklärt das plötzliche Davonziehen seiner Mannschaft von einer Ein-Tor-Führung in der 44. Minute (21:22) zu einem Polster von bis zu acht Treffern Vorsprung kurz vor dem Schlusspfiff (24:32) mit der nachlassenden Kraft der erfahrenen Suhler Spieler. „Wir respektieren Suhl sehr, aber natürlich machen die Jahre die Probleme. Über die Qualität müssen wir nicht reden, aber die sind fast alle über 35“, sagt er.