Es ist mittlerweile nur noch schwer zu ertragen. Deutschland wettert gegen Neonazis, gegen die AfD und gegen den Rechtsruck. Die Gewalt gegen den Staat kommt jedoch von genau der anderen Seite. Linksradikale legen nicht nur Teile der Hauptstadt komplett lahm, sondern nehmen billigend in Kauf, dass Menschenleben gefährdet werden. Schlimm genug, doch leider nichts Neues. Mindestens so explosiv, wie der Name der Vollidioten, Vulkan-Gruppe, ist die Idee, den vermeintlich kapitalistischen Profitinteressen die Stirn zu bieten. Seit nunmehr fast 15 Jahren terrorisieren linke Radikale nicht etwa die Regierung Deutschlands, sondern die Bevölkerung unseres Landes. Damit muss Schluss sein. Nichts gegen Protest und vor allem nichts gegen die Meinungsfreiheit, die ja derzeit durch Kreuzbuckeltum gegenüber eines neuen „Kings“ der Welt, Donald Trump, geprägt ist. Aber was zu weit geht, sollte endlich mit allen Mitteln der Exekutive gestoppt werden. Schluss mit linksliberalen Schonurteilen für Täter, die nicht nur das öffentliche Wohl gefährden. Berlin ist in Sachen Rechtsprechung bekannt liberal. Das muss aufhören. Es braucht endlich eine harte Kante gegen Links. Schluss mit dem Terror durch Feinde der Gesellschaft, die sich benachteiligt fühlen, weil sie ihren Platz in der Demokratie nicht gefunden haben.
Anschlag in Berlin Harte Kante gegen Links
Lars Koch 05.01.2026 - 15:00 Uhr