Trump: US-Rüstungskonzerne wollen Produktion steigern
US-Rüstungsunternehmen stimmten Trump zufolge zu, die Produktion von Waffen zu steigern. Nach einem Treffen mit Unternehmensvertretern teilte Trump auf Truth Social mit, dass sie zugesagt hätten, die Produktion hoch entwickelter Waffen zu vervierfachen. Unklar blieb, um welche Waffen und welchen Zeitraum es geht.
Zugleich gab das US-Außenministerium bekannt, ohne Überprüfung durch den Kongress einen möglichen Verkauf von Munition an Israel über 151,8 Millionen Dollar (130 Millionen Euro) genehmigen zu wollen.
Auch eine Woche nach Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran feuert die Islamische Republik weiter Raketen auf den Erzfeind Israel. In der Nacht meldete die israelische Armee weitere Angriffe aus dem Iran, die Luftabwehr war im Einsatz. Bald darauf gab die Armee wieder Entwarnung.
Frankreich verlegt Hubschrauberträger nach Nahost
Frankreich verlegt unterdessen neben seinem Flugzeugträger "Charles de Gaulle" auch einen Hubschrauberträger Richtung Mittelmeer. Dieser solle die von Paris bereits entsandten militärischen Kräfte verstärken, teilte der Generalstab mit. "Ein amphibischer Hubschrauberträger wird im Mittelmeer eingesetzt, um die französischen Streitkräfte im Rahmen der Krise im Nahen und Mittleren Osten zu ergänzen", sagte eine Sprecherin.
Der stellvertretende iranische Außenminister Madschid Tacht-Rawantschi warnte im Sender France24, falls sich Länder "den USA und Israel bei der Aggression gegen den Iran anschließen, werden sie definitiv ebenfalls ein legitimes Ziel für iranische Vergeltungsmaßnahmen sein". Teheran habe "die Europäer und alle anderen" bereits informiert, dass sie vorsichtig sein sollten, sich nicht in den Krieg hineinziehen zu lassen, sagte Tacht-Rawantschi.