Nicht das erste Attentat auf Militärangehörigen
Ranghohe Militärs in Moskau und auch Propagandisten sind seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine immer wieder Ziele von Anschlägen. Im April 2025 kam beispielsweise Generalleutnant Jaroslaw Moskalik durch die Explosion einer Autobombe ums Leben. Im Dezember 2024 war mit Igor Kirillow der Chef der russischen ABC-Abwehrtruppen ebenfalls durch einen Bombenanschlag getötet worden. Der ukrainische Geheimdienst bekannte sich zu der Tat.
Russland verurteilt das - wie auch in diesem Fall - stets als Terrorismus. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach den verheerenden russischen Angriffen auf die Energieversorgung des Landes seinerseits von Terrorismus gesprochen. Zeitweise waren in der Ukraine Millionen Menschen von der Strom- und Wärmeversorgung abgeschnitten - bei teilweise zweistelligen Minusgraden.