Die Lizenzen für den Servicedesk laufen Mitte Juli aus. Mit dieser Software werden alle Geschäftsvorfälle des Kommunalen IT-Service und seiner Kunden verwaltet. Ohne weitere Lizenzen könnten deren Daten und Einstellungen verloren gehen. Deshalb beriet der Werkausschuss des Kits über deren Verlängerung. Doch das in der jüngsten Sitzung vorliegende Angebot war mit rund 120.000 Euro zu teuer. Aus diesem Grund ermächtigte das Gremium Landrätin Peggy Greiser per Beschluss, den Auftrag zur Verlängerung der Servicedesk-Lizenzen an den bisherigen Geschäftspartner Ancud IT-Beratung GmbH in Nürnberg zu erteilen. Vorausgesetzt, dass dieser beim Hersteller der Software ein auf den Kreis geschneidertes Angebot einholt. Dessen Kosten liegen geschätzt bei 104.000 Euro, es darf maximal zehn Prozent teurer sein.
Angebot nützt nichts Neue Lizenz viel zu teuer
Erik Hande 18.06.2026 - 13:30 Uhr