„Wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit …“ – ein altes Volkslied, das einem plötzlich in den Sinn kommt, wenn man durch das große hölzerne Tor von Schloss Weitersroda tritt. Dort steht sie. Still, würdevoll und wissend um tausende Geschichten. Eine Linde, geschätzt 160 bis 180 Jahre alt. Eine, die für die Menschen, die sie kennen, so viel mehr ist als ein Baum. Sie ist Mittelpunkt. Sie weckt Erinnerung. Sie ist ein Versprechen an die Zukunft.