Es ist ein lauschiges Plätzchen in Zella-Mehlis, das Albin Erbach zu seinen Lebzeiten zum Lieblingsplatz erkoren hat. Überliefert ist, dass er gern auf einer Bank am damals sogenannten Stahlhammerteich saß, der im 19. Jahrhundert ursprünglich als Wasserspeicher angelegt worden war. Diese Funktion verlor er durch den Bau der Eisenstrecke Erfurt/Meiningen, weil das Gleis den Zufluss unterbrach. Albin Erbachs Liebe aber zu diesem Fleckchen Natur, der in den 1920er Jahren Revierförster war, sollte sich nachhaltig auswirken. Aus dem Stahlhammerteich im Waldgebiet Hochwald wurde bei den Zella-Mehlisern der Erbachsteich.