„Schon beim Erstkontakt an der Haustür sind wir beinahe gedrängt worden, zur Internetversorgung über die Telekom zu wechseln. Meiner Bitte, dass Haustürgeschäfte für mich nicht infrage kommen, man mir ein schriftliches Angebot machen möge, kam man schließlich nach. Das erwies sich später bei unserem aktuellen Anbieter – Ilm-Provider – jedoch aus unserer Sicht kaum überlegen. Dann stand plötzlich ein völlig anderer Werber trotz meiner Abwesenheit und ohne Terminvereinbarung bei meinem Sohn in meiner Wohnung ...“, schildert eine Gräfinauerin sehr verärgert das Gebaren der Werber. Der Mann erzählte nun auch noch, dass das ganze Mehrfamilienhaus sowieso auf Telekom-Glasfaser-Versorgung umgestellt werde, andere Versorger damit ohnehin „raus“ wären ... Die Gräfinauerin wollte schließlich Sicherheit und erkundigte sich bei ihrem Wohnungsverwalter, der die Aussagen des Werbers verärgert dementierte. Ein Anschluss an eine Glasfaserversorgung schließe nicht eine freie Wahl des Internet-Versorgers aus, hieß es ... Und auch bei Ilm-Provider sorgen die Leute, die im Auftrag der Telekom unterwegs sind, mit Falschaussagen und Halbwahrheiten für ordentlich Zündstoff.